Category Allgemein

Einteilung BWOL – 2021/2022

mJA – BWOLmJB – BWOL
SG BBM Bietigheim
HGW Hofweier
SG Leutershausen
TUS Schutterwald
SG JHA Baden
SG Ottenheim/Altenheim
SG Köndringen/Teningen
Handballregion Bottwar JSG
SG JHA Baden
SG Kappelwindeck/Steinbach
TV Bittenfeld 1898
SG Pforzheim/Eutingen
HSC Schmieden/Oeffingen 2004
JHA Neuhausen_Ostfildern
TSV Rintheim

Jugendhandballakademie Baden Bilanz nach drei Jahren Spielbetrieb

Zur Saison 2018/19 hat die JHA Baden erstmals am Spielbetrieb teilgenommen. Damals ging man lediglich mit drei Mannschaften im männlichen Jugendbereich (D-, C-, B-Jugend) an den Start. Ziel war es, den jugendlichen Handballern in der Umgebung die Möglichkeit vor Ort zu geben, Handball auf einem hohen Niveau zu spielen. Außerdem wollte man weitere Vereine von dem Projekt JHA überzeugen. Gespräche mit anderen Vereinen, über den Einstieg in die JHA gab es zwar, jedoch konnten leider keine weiteren Partner gewonnen werden. Dies war mit ein Grund, zur Saison 2020/21 die SG JHA Baden zu melden. So spielen nun alle Spieler und Spielerinnen von der A- bis zur E-Jugend des TuS Großweier, der TS Ottersweier und des BSV Phönix Sinzheim unter der neuen Spielgemeinschaft. Da der Spielbetrieb der Saison 2020/21 ja nahezu ausfiel, konnte man sich früh mit der Planung der kommenden Saison beschäftigen. So meldet die SG insgesamt 21 Mannschaften (E- bis A-Jugend) zum Spielbetrieb an. Die F-Jugendmannschaften werden unter den Stammvereinen gemeldet.   

Neben den Meldungen auf Bezirks- und Verbandsebene (SBL) spielen im männlichen Jugendbereich die B- und A-Jugendmannschaften erstmals in der Baden-Württemberg Oberliga (BWOL).

Das Ziel, den Jugendlichen Handballsport auf hohem Niveau zu bieten, ist damit gelungen. Genauso stolz darf man auch über die Anzahl der „zweiten“ Mannschaften sein. So kann die SG in jeder Altersklasse zwei Mannschaften an den Start schicken. Mit der Trennung von Leistungsbereich und Breitensport konnte man wieder homogene Mannschaftsgefüge erzielen. So können die Kinder und Jugendlichen leistungsgerecht gefördert und gefordert werden.   

Die Zusammenarbeit unter den Vereinen funktioniert inzwischen auch über die Jugend hinaus in weiteren Bereichen sehr gut. Immer mehr auch außersportliche Themen werden aufgegriffen, die vereinheitlicht werden und in Kooperation durchgeführt werden. Sportlich gesehen haben wir es außerdem erreicht, dass diese Saison fast 30 Spielerinnen und Spieler an die Seniorenmannschaften des BSV Phönix Sinzheim und der neuen SG Ottersweier/Großweier herangeführt werden.  

Jugendmannschaften der BWOL für die Saison 2021/2022 stehen nahezu fest

Nach dem Meldeschluss in den drei Landesverbänden Badischer Handball-Verband (BHV), Südbadischer Handballverband (SHV) und Handballverband Württemberg (HVW) stehen die Mannschaften für die BWOL-Saison 2021/2022 der Altersklassen A- und B-Jugend nahezu fest. 

Männliche A-Jugend (19 Teams): Männliche B-Jugend (26 Teams)
BHV: 
TGS Pforzheim
SG Leutershausen

SHV* 
SG Köndringen/Teningen
HGW Hofweier
TuS Helmlingen
JHA Baden
TuS Schutterwald
*SG Ottenheim/Altenheim

HVW*: 
MTG Wangen
SG H2Ku Herrenberg
TV Plochingen
VfL Pfullingen
SG BBM Bietigheim
*TSV Heiningen
*SV Salamander Kornwestheim
*JANO Filder
HABO Bottwar
TSV Denkendorf
TEAM Stuttgart  
BHV:
HG Oftersheim/Schwetzingen
Rhein-Neckar Löwen
SG Leuterhausen
TSV Rintheim
SG Pforzheim/Eutingen

SHV: 
SG Ottenheim/Altenheim
SG Köndringen/Teningen
TSV Allemania Freiburg-Zähringen
HSG Hanauerland
HSG Konstanz
HG Müllheim/Neunburg
SG Kappelwindeck/Steinbach
JHA Baden
TuS Schutterwald

HVW:
MTG Wangen
HB Ludwigsburg
TSV Schmiden
HSG Böblingen/Sindelfingen
JANO Filder
SG BBM Bietigheim
SV Salamander Kornwestheim
TPSG FA Göppingen
TEAM Stuttgart
TV Bittenfeld
TV PlochingenJ
SG Balingen-Weilstetten

Die mit * gekennzeichneten Mannschaften können sich auch noch für die A-Jugendbundesliga qualifizieren und würden dann keine BWOL-Saison spielen. Termine für die Qualifikation zur A-Jugendbundesliga stehen noch keine fest.

Der Landesausschuss Spieltechnik von Handball Baden-Württemberg wird sich nun mit einem Spielmodus beschäftigen und die Vereine darüber informieren. 

Quelle: https://www.hv-suedb.de/aktuell/detail/news/jugendmannschaften-der-bwol-fuer-die-saison-2021-2022-stehen-nahezu-fest

Handballverbände in Baden-Württemberg setzen Qualifikationsspiele im Jugendbereich für das Spieljahr 2021/2022 erneut aus

Bereits für das aktuelle Spieljahr 2020/2021 konnten in Baden-Württemberg keine Qualifikationsspiele der Jugendmannschaften stattfinden. Nach dem Abbruch der Saison 2020/2021 lag die große Hoffnung auf den Qualifikationen für die Saison 2021/2022. Leider lässt die aktuelle Pandemielage auch in diesem Jahr keine Qualifikationsspiele zu. Zu diesem Schluss kamen die Spieltechniker der drei Landesverbände Badischer Handball-Verband (BHV), Südbadischer Handballverband (SHV) und Handballverband Württemberg (HVW) sowie Handball Baden-Württemberg (HBW) (für den Spielbetrieb der Baden-Württemberg-Oberliga) nach interner Rücksprache mit den zuständigen Gremien.

„Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht“, sagt Johannes Kern, Vorsitzender des Landesausschuss Spieltechnik in Handball Baden-Württemberg (LAST). „Die aktuelle Lage lässt aber keine andere Entscheidung zu“. Die Handballverbände in Baden-Württemberg befinden sich in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. „Bisher gibt es kein Signal bis wann Kontaktsport in der Halle wieder erlaubt sein könnte“, ergänzt Michael Roll, Vorsitzender des Verbandsausschuss Spieltechnik im HVW. Der zeitliche Korridor für die Qualifikationsspiele endet am 30. Juni 2021. „Die Mannschaften befinden sich seit Monaten nicht mehr im Training. Um verantwortungsbewusst zu handeln müssen wir den Mannschaften auch einen Trainingsvorlauf einräumen, bevor es zu Qualifikationsspielen kommt“, erklärt Harry Sauer, Vizepräsident Spieltechnik im BHV. „Aufgrund der aktuellen hohen Inzidenzen in ganz Baden-Württemberg sehen wir keinen zeitlichen Spielraum mehr“. Ansgar Huck, Vizepräsident Spieltechnik im SHV ergänzt, dass man nun den Vereinen Planungssicherheit für die Saison 2021/2022 geben wolle. „Alle Vereine, die aus den Landesverbänden für die Qualifikation zur BWOL gemeldet werden, werden in der Saison 2021/2022 auch in der BWOL spielen.“

Die Spielmodi für die Saison 2021/2022 müssen nun neu beschlossen werden. Diese sind in allen Spielklassen abhängig vom Meldeergebnis. Die Landesverbände werden zeitnah mit ihren Vereinen das weitere Vorgehen besprechen. Am 3. Mai 2021 tagt der Landesausschuss Spieltechnik in Baden-Württemberg erneut um weitere Rahmenbedingungen zu besprechen.

Einzige Ausnahme für Qualifikationsspiele sind die Spiele des Deutschen Handballbundes (DHBs) zur Qualifikation für die A-Jugendbundesliga. „Diese liegen nicht in unserem Ermessensbereich“, erklärt Johannes Kern. Evtl. bedarf es hier auch im Vorfeld Ausscheidungsspielen in Baden-Württemberg.

Entscheidung zum Saisonende 2020/2021


  11.02.2021 •     Handball BW , Allgemein , Spieltechnik , Verein


Liebe Spieler*innen, liebe Vereine,

mit den jüngsten Ergebnissen aus dem Bund-Länder-Treffen zu Corona am Mittwoch ist auch eine Entscheidung für den Handball-Spielbetrieb der drei Verbände in Baden-Württemberg ( HVW, SHV, BHV ) und HBW (für die Baden-Württemberg-Oberliga) gefallen:

Die Spielrunde 2020/2021 wird hiermit beendet. Eine Wertung der Spielrunde 2020/2021 findet nicht statt. In den Ligen der drei Verbände gibt es keine sportlichen Auf- oder Absteiger.

Bitte beachtet, dass wir Euch mit dieser Vorab-Meldung schnellstens informieren möchten. Eine formale, offizielle Mitteilung der jeweils zuständigen Organe wird in Kürze folgen. Wir fokussieren unsere Aktivitäten nun auf die Planungen für die Spielrunde 2021/2022. Im Bereich der Jugend zielen diese weiterhin auf eine sportliche Qualifikation für die Runde 2021/2022. Über eventuellen Auf- und Abstieg in der 3. Bundesliga ist noch nicht entschieden. Ebenso laufen Überlegungen, wie – sofern der Mannschaftssport wieder zugelassen wird – der Handball in den kommenden Monaten bis zum Beginn der Runde 2021/2022 gefördert werden kann. Wir informieren die Vereine, sobald hier eine Basis für Entscheidungen gegeben ist.

Wir DANKEN allen Verantwortlichen in den Vereinen, Trainerinnen und Trainern und den Spielerinnen und Spielern für die vielfältigen Aktivitäten, die auf der sozialen Ebene als auch der sportlichen Ebene umgesetzt wurden! Diese Initiativen werden den Handball auch in Zukunft stärker und fitter machen. Ebenso gilt unser Dank den Sponsoren und Förderern für ihre Treue zu den Vereinen. Die Gesundheit aller ist das höchste Gut, wir schauen nach vorne und freuen uns auf die Runde 2021/2022!

gez. Die Präsidenten                                             gez. Der Vorstand
HVW, SHV, BHV                                                     HBW

Abenteuer Bundesliga für Fabian Ludwig, Elias Meier, Nico Funk und Nico Seiert

Von Sinzheim über Helmlingen in die Bundesliga: Kurz beschrieben ist so der Weg von Fabian Ludwig, Elias Meier, Nico Funk und Nico Seiert. Die vier mit BSV Phönix Sinzheim-Vergangenheit bzw. -Gegenwart stehen in der kommenden Runde 2020/21 für den TuS Helmlingen in der A-Jugend-Bundesliga auf der Platte. Der TuS hat einen der begehrten Startplätze in der Jugendhandballbundesliga ergattert. Aufgrund der Corona-Krise hat der Südbadische Handballverband entschieden, keine Quali zu spielen, sondern den Platz nach einem Punktesystem zu vergeben. Da hatte Helmlingen die Nase vorn. In der A-Jugend gibt es eine Bundesligarunde in der die besten Mannschaften aus Deutschland um den Titel „Deutscher Meister“ kämpfen.

Zur Saison 2015/16 wechselte bereits der Kartunger Fabian Ludwig von Sinzheim ins Hanauerland. Elias Meier war Teil der ersten Mannschaften der 18/19 mit Leben gefüllten Jugendhandballakademie. Er folgte Fabian in der Saison 19/20 und wagte damit die Herausforderung der BWOL mit dem TuS Helmlingen. Fabian und Elias waren Stammkräfte in der B-Jugend BWOL-Mannschaft und konnten sich bereits in der höchsten Klasse messen. Als dritter Spieler aus Sinzheim folgte noch Nico Funk, ausgestattet mit einem Zweifachspielrecht, seinen beiden ehemaligen Mannschaftskollegen nach Helmlingen. Und auch Nico Seiert geht nun diesen Weg. Auch wenn man Jugendspieler nicht gerne an andere Vereine verliert, ist man im Sinzheimer Lager doch stolz, dass Spieler aus den eigenen Reihen diese Qualität erreichen können. Man wird die weitere Entwicklung der vier mit Interesse verfolgen.  

Kurz vor Beginn des Abenteuers Bundesliga und wollten wir einiges dazu von ihnen wissen:

Was macht für dich der Reiz Bundesliga aus?

Fabian: „Es ist eine richtig geile Erfahrung und Möglichkeit, welche nicht jeder bekommt und man wahrscheinlich auch nicht mehr wiederbekommen wird. Außerdem natürlich das Spielen in der höchsten Spielklasse Deutschlands und das Messen mit den besten Vereinen, bzw. den ganzen Bundesliganachwuchsteams.“

Elias: „Die Bundesliga ist ein enormer Schritt für mich persönlich. Ich denke für jeden ambitionierten Sportler ist der Reiz groß, in der höchsten Spielklasse seines Alters zu spielen. Außerdem reizt mich die Schnelligkeit, zunehmende Intensität und alle Emotionen, die damit verbunden sind. Als Team versuchen wir natürlich auch, ,die Großen` zu ärgern, was allein für mich schon Ansporn genug ist.“

Nico Funk: „Einfach gegen die Mannschaften zu spielen, die man sonst nur im Fernsehen sieht und generell mal zu spüren, wie der Handball dort gespielt wird – also in der Liga.“

Nico Seiert: „Dass es die höchste Liga ist und dass man dabei gegen Jugendmannschaften von großen Vereinen spielen kann.“

Was willst du in diesem Jahr für dich persönlich und im Team erreichen?

Fabian: „Ein Ziel ist natürlich die persönliche Weiterentwicklung. Und sonst das Ärgern der großen, favorisierten Teams, wie die Rhein-Neckar-Löwen, und vielleicht sogar den ein oder anderen Punkt gegen solche Teams mitnehmen. Außerdem eine gute Saison als Team spielen und dann mit einer angemessenen Platzierung beenden.“

Elias: „Ich möchte mich natürlich handballerisch verbessern, das ist jedes Jahr mein Ziel. Aber ich denke, dass es nächstes Jahr für mich eine große Herausforderung wird, die ich bewältigen möchte. Nicht nur sportlich, sondern auch menschlich möchte ich mich weiterentwickeln, denn ich denke, dass das Spielen in diesem Team und in dieser Klasse uns alle fordern wird und wir zusammen reifen können.“

Nico Funk: „Ich versuche einfach, so gut es geht für die Mannschaft eine Hilfe zu sein und immer mein Bestes zu geben. Wir wissen alle, dass wir wahrscheinlich nicht durch die Liga durchmarschieren, aber ich denke, dass wir gut genug sind, um die großen Vereine zu ärgern.“

Nico Seiert: „Ich möchte die Mannschaft so gut es geht unterstützen, viel Spielerfahrung sammeln, einen guten Platz holen und auch Spiele gegen größere Vereine gewinnen.“

Gibt es einen merklichen Unterschied zwischen der Vorbereitung auf die Bundesliga und auf die BWOL/SBL?

Fabian: „Im Vergleich zu den letzten beiden Jahren, als ich die Oberligavorbereitung unter Thomas erleben durfte, hat er dieses Jahr auf jeden Fall nochmal einen draufgesetzt. Deswegen finde ich, dass man auf jeden Fall einen Unterschied merkt. Gerade im athletischen Bereich ist es nochmal mehr geworden.“

Elias: „Letztes Jahr spielte ich mein erstes Jahr in der BWOL. Dort merkte ich einen deutlichen Unterschied in jeder einzelnen Trainingseinheit aber auch die ganze Vorbereitung über. Dieses Jahr müssen wir alle noch einmal eine Schippe drauflegen, also bin ich mir sicher, dass die Intensität der Vorbereitung deutlich zunimmt.“

Nico Funk: „Ja eindeutig, unsere Vorbereitung ist sehr anstrengend und mit sehr viel Überwindung verbunden. Einfach extremer als in der SBL.“

Nico Seiert: „Man merkt schon einen Unterschied, das muss aber auch so sein, da ganz andere Gegner kommen, die körperlich vielleicht deutlich überlegener sind oder auch schon bei Profimannschaften mittrainieren.“

Fabian Ludwig (Foto: privat)

Elias Meier (Foto: privat)

Nico Funk (Foto: Jonesproductions)

Nico Seiert (Foto: Jonesproductions)

Kein Training !!!!

CORONAVIRUS LEGT SPIELBETRIEB LAHM

Wie der SHV gestern Abend mitteilte wird der Spielbetrieb für die Saison 2019/2020 für alle Jugendmannschaften mit sofortiger Wirkung beendet.

Der Spielbetrieb für die Seniorenmannschaften wir zumindest bis zum 19. April ruhen.

Mit Hinweis auf die schnelle Verbreitung, das Nahe Elsass wurde zum Risikogebiet erklärt, wurde diese zum Schutze der Sportlerinnen und Sportler beschlossen.

Der SHV setzt auf das Verständnis der Sportlerinnen und Sportler, der Ehrenamtlichen in den Vereinen und wünscht allen BESTE Gesundheit!

Camp für die Stammvereine

Auch dieses Jahr findet wieder das Hanballcamp der SG Ottersweier/Großweier statt. Neben den Kindern der Turnerschaft e. V. 1922 Ottersweier und dem TuS Großweier 1921 e.V. nehmen diese Jahr auch Kinder vom Partnerverein BSV Phönix Sinzheim 1971 teil. Weiter ist die JHA Baden zahlreich vertreten. So trainieren am 02. und 03.01. die „Kleinen“ (F,E und D-Jugend) intensiv das Handballspiel.

Ein erfolgreiches Handballcamp ist vorbei. Die DEF-Jugend hatte zwei trainingsintensive Tage! Danke an alle Helfer.

Ergebnisse vom Wochenende 28.09.2019

Süwag bleibt Energiepartner der JHA Baden

Süwag Energie AG und die JHA Baden bauen ihre Partnerschaft aus. Auch in der Saison 2019/20 darf die JHA Baden die Süwag Energie AG als Energiepartner präsentieren. Aufgrund der erfolgreichen Kooperation der vergangenen Saison, konnten sich beide Seiten recht schnell über eine weitere Zusammenarbeit verständigen. So kann die JHA Baden nicht nur die Verlängerung, sondern auch die Erweiterung der Zusammenarbeit bekannt geben. In mehreren Gesprächen wurde der Umfang der Kooperation abgestimmt. Tobias Leistner, Referent Sponsoring der Süwag Energie AG, zeigte sich von der Entwicklung der JHA Baden beeindruckt. Auch die Zukunftsplanungen konnten überzeugen. Im Gegenzug ist die JHA Baden stolz, ein solch renommiertes Energieunternehmen als Partner präsentieren zu dürfen. Als Energieversorger liegt der Süwag Energie AG auch der Umwelt- und Klimaschutz am Herzen. Die „Zukunft im Blick“ stellt sich hier als verbindendes Element der Süwag Energie AG und JHA Baden dar. Die JHA Baden bedankt sich schon jetzt für die Unterstützung und freut sich auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.

Süwag bleibt Energiepartner der JHA Baden

Süwag Energie AG und die JHA Baden bauen ihre Partnerschaft aus. Auch in der Saison 2019/20 darf die JHA Baden die Süwag Energie AG als Energiepartner präsentieren. Aufgrund der erfolgreichen Kooperation der vergangenen Saison, konnten sich beide Seiten recht schnell über eine weitere Zusammenarbeit verständigen. So kann die JHA Baden nicht nur die Verlängerung, sondern auch die Erweiterung der Zusammenarbeit bekannt geben. In mehreren Gesprächen wurde der Umfang der Kooperation abgestimmt. Tobias Leistner, Referent Sponsoring der Süwag Energie AG, zeigte sich von der Entwicklung der JHA Baden beeindruckt. Auch die Zukunftsplanungen konnten überzeugen. Im Gegenzug ist die JHA Baden stolz, ein solch renommiertes Energieunternehmen als Partner präsentieren zu dürfen. Als Energieversorger liegt der Süwag Energie AG auch der Umwelt- und Klimaschutz am Herzen. Die „Zukunft im Blick“ stellt sich hier als verbindendes Element der Süwag Energie AG und JHA Baden dar. Die JHA Baden bedankt sich schon jetzt für die Unterstützung und freut sich auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.